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	<title>Tarifcheck24 Blog</title>
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	<description>Ein Newsblog über Versicherung und Finanzen</description>
	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:42:13 +0000</pubDate>
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		<title>Abgeltungssteuer legt Finanz&#228;mter lahm</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>

		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Abgeltungssteuer eines nicht gebracht hat, dann ist es eine Vereinfachung bei der Versteuerung von Eink&#252;nften aus Kapitalanlagen. Nicht nur der Steuerzahler muss nun genauer abw&#228;gen, ob er auf dem Formblatt „Anlage KAP&#8221; Angaben &#252;ber seine Eink&#252;nfte macht. Auch f&#252;r die Beh&#246;rden ist die neue Steuerregelung eine nicht zu untersch&#228;tzende Herausforderung.
Diejenigen, die immer noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Abgeltungssteuer" src="/wp-content/uploads/abgeltungssteuer.jpg" border="0" alt="Abgeltungssteuer" width="180" height="180" /><strong>Wenn die Abgeltungssteuer eines nicht gebracht hat, dann ist es eine Vereinfachung bei der Versteuerung von Eink&#252;nften aus Kapitalanlagen. Nicht nur der Steuerzahler muss nun genauer abw&#228;gen, ob er auf dem Formblatt „Anlage KAP&#8221; Angaben &#252;ber seine Eink&#252;nfte macht. Auch f&#252;r die Beh&#246;rden ist die neue Steuerregelung eine nicht zu untersch&#228;tzende Herausforderung.</strong></p>
<p>Diejenigen, die immer noch auf ihre Steuerr&#252;ckzahlungen warten, k&#246;nnten Opfer des Softwarechaos, das die Abgeltungssteuer den Finanzbeh&#246;rden beschert hat, geworden sein. Von dem Problem betroffen seien Steuerpflichtige, die in ihrer Erkl&#228;rung mit Bezugnahme auf altes Recht eine Verrechnung von Gewinnen und Altverlusten ersuchen. Diese Antr&#228;ge k&#246;nnen nicht mit dem automatisierten Verfahren bearbeitete werden, was zu Verz&#246;gerungen f&#252;hrt.</p>
<p>Dass es zu Schwierigkeiten bei der Bearbeitung der Abgeltungssteuer kommen w&#252;rde, war den Finanz&#228;mtern bereits im M&#228;rz klar, als sich abzeichnete, dass die IT der Beh&#246;rden damit &#252;berfordert ist. Verursacher des Problems sei das Bundesfinanzministerium, das wichtige Informationen f&#252;r die Umsetzung der von ihm gesetzten Vorgaben zu sp&#228;t an das f&#252;r die Software aller &#196;mter verantwortliche Finanzministerium in Nordrhein-Westfalen &#252;bermittelt habe.</p>
<p>Steuerzahler, die von ihrer Bank die f&#252;r die Steuererkl&#228;rung notwendigen Jahresbescheinigungen brauchten, litten bereits im Mai unter dem Abgeltungssteuerproblem. Denn auch die IT der Kreditinstitute konnte diese Herausforderung nicht ohne Schwierigkeiten bew&#228;ltigen.</p>
<p>Handelte es sich um gr&#246;&#223;ere Erstattungsbetr&#228;ge, die mit einiger Dringlichkeit erwartet werden, empfiehlt es sich, beim zust&#228;ndigen Finanzamt um manuelle Bearbeitung der Steuererkl&#228;rung zu bitten. Mit etwas Gl&#252;ck wird dem nachgekommen. Da nicht ausgezahlte Steuererstattungen aber 15 Monate nach Einreichen der Erkl&#228;rung verzinst werden m&#252;ssen, liegt es stark im Interesse der Finanz&#228;mter, die Probleme bis April 2011 in den Griff zu bekommen und bis dahin alle Abgeltungssteueropfer behandelt zu haben.</p>
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		<title>2011: Leichterer Wechsel in private Krankenkasse f&#252;r Angestellte</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[PKV Angestellte]]></category>

		<category><![CDATA[private Krankenkassen]]></category>

		<category><![CDATA[Wechsel Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Folge eines Gerichtsurteils will die Bundesregierung die gesetzlichen Regelungen f&#252;r den Beitritt von Angestellten in private Krankenkassen (PKV) &#228;ndern. Ab kommendem Jahr soll diesen demnach der &#220;bertritt in eine PKV erleichtert werden. Um wechseln zu k&#246;nnen, mussten die gesetzlich Versicherten bisher nachweisen, dass ihr Bruttoverdienst in drei aufeinanderfolgenden Jahren jeweils mindestens 49.500 Euro j&#228;hrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Private Krankenkassen" src="/wp-content/uploads/aerztin.jpg" border="0" alt="Private Krankenkassen" width="180" height="180" />Als Folge eines Gerichtsurteils will die Bundesregierung die gesetzlichen Regelungen f&#252;r den Beitritt von Angestellten in private Krankenkassen (PKV) &#228;ndern. Ab kommendem Jahr soll diesen demnach der &#220;bertritt in eine PKV erleichtert werden. Um wechseln zu k&#246;nnen, mussten die gesetzlich Versicherten bisher nachweisen, dass ihr Bruttoverdienst in drei aufeinanderfolgenden Jahren jeweils mindestens 49.500 Euro j&#228;hrlich betrug. Die neue Regelung sieht dagegen vor, dass diese Einkommensgrenze lediglich in einem Jahr erreicht werden muss, danach w&#228;re ein Wechsel sofort m&#246;glich.</p>
<p>Diese Neuregelung ist vor allem f&#252;r Selbstst&#228;ndige wichtig, die in Angestelltenverh&#228;ltnis wechseln und nun nicht mehr drei volle Jahre auf eine R&#252;ckkehr in die private Kasse warten m&#252;ssen. Als Nebeneffekt werden Mitgliederzuw&#228;chse bei den privaten Krankenkassen erwartet. Diese hatten in den vergangenen Jahren mit einem R&#252;ckgang der Aufnahmeantr&#228;ge zu k&#228;mpfen.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bieten private Krankenversicherungen den Versicherten?</strong></p>
<p>Zum einen k&#246;nnen die Tarife genau an die Bed&#252;rfnisse des Versicherten angepasst werden, zum anderen hat dieser durch den Vertrag die Sicherheit, dass die zugesagten Leistungen garantiert sind. Etwaige allgemeine Leistungsk&#252;rzungen, die bei den gesetzlichen Kassen durch den Gesetzgeber vorgenommen werden k&#246;nnen, greifen hier nicht. Dar&#252;ber hinaus kommen die Versicherten der PKV bei vielen &#196;rzten in den Genuss k&#252;rzerer Wartezeiten bis zu einem Termin und bekommen bessere Leistungen angeboten. Dies gilt auch bei Krankenhaus- oder Zahnbehandlungen. Auch &#252;bernehmen manche private Kassen die Kosten von Heilmethoden oder Heilmittel, die von den gesetzlichen Kassen nicht anerkannt werden.</p>
<p>Da die Leistungen der privaten Krankenkassen sehr unterschiedlich sein k&#246;nnen, ist es sinnvoll, sich vor dem Abschluss eines Vertrages umfassend zu informieren. Der gew&#228;hlte Tarif sollte genau auf den Versicherten zugeschnitten sein. Die Kassen bieten dazu unverbindliche Beratungen gratis an.</p>
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		<title>Hartz-IV-Empf&#228;nger erhalten Kostenerstattung f&#252;r PKV</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>

		<category><![CDATA[Kostenerstattung PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gerichtsurteil des Landessozialgerichts des Saarlandes sowie mehrere weitere Gerichtsurteile haben daf&#252;r gesorgt, dass privat versicherte Empf&#228;nger von Leistungen nach Hartz IV oder ALG ab sofort mit den gesetzliche Versicherten gleichgestellt sind: auch ihre Krankenkassen-Beitr&#228;ge werden nun vollst&#228;ndig &#252;bernommen.
Bis 2009 wurden die Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld oder -hilfe automatisch gesetzlich krankenversichert. Seit diesem Zeitpunkt m&#252;ssen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Kostenerstattung PKV" src="/wp-content/uploads/steuerpkv.gif" border="0" alt="Kostenerstattung PKV" width="180" height="180" />Ein Gerichtsurteil des Landessozialgerichts des Saarlandes sowie mehrere weitere Gerichtsurteile haben daf&#252;r gesorgt, dass privat versicherte Empf&#228;nger von Leistungen nach Hartz IV oder ALG ab sofort mit den gesetzliche Versicherten gleichgestellt sind: auch ihre Krankenkassen-Beitr&#228;ge werden nun vollst&#228;ndig &#252;bernommen.</p>
<p>Bis 2009 wurden die Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld oder -hilfe automatisch gesetzlich krankenversichert. Seit diesem Zeitpunkt m&#252;ssen sie den Versicherungsstatus beibehalten, der beim Eintritt der Leistungsberechtigung vorlag und zus&#228;tzlich eine Krankenkostenversicherung abschlie&#223;en. Sie wurden in den Basistarif eingestuft, den halben Beitrag daf&#252;r muss die PKV &#252;bernehmen, die andere H&#228;lfte der Versicherte selbst bzw. das Sozialamt. W&#228;hrend jedoch f&#252;r freiwillige Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen die vollen Beitragskosten &#252;bernommen wurden, erhielt ein privat Krankenversicherter, der arbeitslos wurde, lediglich einen Zuschuss in der H&#246;he des Beitrages der gesetzlichen Krankenversicherung. Da ihm ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ebenfalls verwehrt wurde, f&#252;hrte dies dazu, dass der tats&#228;chliche Bedarf der Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld oder -hilfe nicht in ausreichendem Ma&#223;e gedeckt wurde, sie machten Schulden und gerieten teilweise in existenzbedrohende Situationen.</p>
<p>Ein privat Krankversicherter hatte nun gegen diese Praxis geklagt und die &#220;bernahme seiner gesamten Krankenversicherungspr&#228;mie gefordert. Dem erwerbsunf&#228;higen Mann waren jeden Monat Kosten in H&#246;he von 80 Euro entstanden, die nicht &#252;bernommen worden waren. Anderen Versicherten entstanden sogar noch weitaus h&#246;here Kosten. Dies ist nach Ansicht des Landessozialgerichts des Saarlandes weder zumutbar noch rechtens. Die Arbeitsagentur muss demnach die tats&#228;chlichen Kosten f&#252;r die Krankenversicherung &#252;bernehmen.</p>
<p>Eine Ausnahme hatte bisher lediglich f&#252;r Geringverdiener gegolten, die an sich finanziell &#252;ber die Runden kamen und nur wegen der H&#246;he der Krankenversicherungskosten hilfebed&#252;rftig geworden waren. F&#252;r sie waren auch bisher schon die Krankenversicherungspr&#228;mien &#252;bernommen worden, wenn sie einen entsprechenden Antrag gestellt hatten.</p>
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		<title>Krankenversicherungen und die Kosten f&#252;r Heilpraktiker</title>
		<link>http://blog.tarifcheck24.com/krankenversicherungen-und-die-kosten-fuer-heilpraktiker/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es nach wie vor an Nachweisen f&#252;r die Wirksamkeit heilpraktischer Behandlungen fehlt, werden diese Kosten nicht von den  Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) &#252;bernommen. Da ein Behandlungserfolg sehr oft mit einem Glaubenserfolg  gleichgesetzt wird, soll die Masse der Versicherten nicht mit den Kosten dieser Art von Behandlung belastet werden.
Wer trotzdem als gesetzlich Versicherter einen Heilpraktiker aufsucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Heilpraktiker" src="/wp-content/uploads/lebensvers.jpg" border="0" alt="Heilpraktiker" width="180" height="180" /><strong>Da es nach wie vor an Nachweisen f&#252;r die Wirksamkeit heilpraktischer Behandlungen fehlt, werden diese Kosten nicht von den  Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) &#252;bernommen. </strong>Da ein Behandlungserfolg sehr oft mit einem Glaubenserfolg  gleichgesetzt wird, soll die Masse der Versicherten nicht mit den Kosten dieser Art von Behandlung belastet werden.</p>
<p>Wer trotzdem als gesetzlich Versicherter einen Heilpraktiker aufsucht, muss diese Kosten selber bestreiten. Allerdings gibt es  M&#246;glichkeiten, entsprechende Zusatzversicherungen abzuschlie&#223;en, um die Kosten bei regelm&#228;&#223;igen Besuchen nicht ausufern  zu lassen. Regelm&#228;&#223;ig ist dabei das Stichwort, denn f&#252;r nur gelegentliche Besuche lohnt sich eine solche Versicherung meistens  eher nicht.  Wie bei allen Zusatzversicherungen sollte man auch in diesem Fall genau die Preise und Leistungen miteinander vergleichen.  Manche Versicherungen &#252;bernehmen nur einen Teil der Kosten.</p>
<p>Es sollte nicht nur die Behandlung durch den Heilpraktiker  selber, sondern auch die Kosten f&#252;r die Naturheilverfahren selbst versichert sein. Bei einem Vergleich sollte man ebenso auf  eventuelle Mindestlaufzeiten der Versicherungsvertr&#228;ge sowie die K&#252;ndigungsfristen achten. Die ideale Versicherung tr&#228;gt dabei  einen gro&#223;en Anteil der Kosten, ist dabei g&#252;nstig und hat kurze Vertragslaufzeiten und K&#252;ndigungsfristen.  F&#252;r Versicherte in einer Privaten Krankenversicherung (PKV) sind die Kosten f&#252;r eine Behandlung bei einem Heilpraktiker oftmals  mit eingeschlossen oder k&#246;nnen sp&#228;ter integriert werden. Bei der Wahl der PKV sollte man auf diese Punkte achten, wenn man  auf einen Heilpraktiker Wert legt. Eventuell kann durch den Ausschluss der Leistungen auch der Beitragssatz gesenkt werden.</p>
<p>Bevor man sich aber Gedanken zum Sinn einer Zusatzversicherung oder Integration bzw. Ausschluss einer  Heilpraktikerbehandlung macht, sollte man zun&#228;chst einmal eine solche Behandlung ausprobieren und sich von der Wirksamkeit  pers&#246;nlich &#252;berzeugen. Dann kann man den n&#228;chsten Schritt gehen und &#252;ber die Kostenseite nachdenken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kranken- und Pflegeversicherung bei Bezug der Riester-Rente</title>
		<link>http://blog.tarifcheck24.com/kranken-und-pflegeversicherung-bei-bezug-der-riester-rente/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>

		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss von Vertr&#228;gen zur privaten Altersvorsorge f&#252;r Arbeitnehmer, sogenannte Riester-Vertr&#228;ge, unterliegen unter  Umst&#228;nden bei der Auszahlung einer Sozialversicherungspflicht. Unter bestimmten Voraussetzungen k&#246;nnen f&#252;r die  ausgezahlten Renten sowohl Kranken- als auch Pflegeversicherungsbeitr&#228;ge f&#228;llig werden.
Dies kann f&#252;r einen gro&#223;en Teil der Riester-Vertr&#228;ge zutreffen, n&#228;mlich dann, wenn die Vertr&#228;ge &#252;ber den Arbeitgeber im  Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img title="altersvorsorge1" src="/wp-content/uploads/altersvorsorge1.gif" border="0" alt="altersvorsorge1" width="180" height="180" />Der Abschluss von Vertr&#228;gen zur privaten Altersvorsorge f&#252;r Arbeitnehmer, sogenannte Riester-Vertr&#228;ge, unterliegen unter  Umst&#228;nden bei der Auszahlung einer Sozialversicherungspflicht.</strong> Unter bestimmten Voraussetzungen k&#246;nnen f&#252;r die  ausgezahlten Renten sowohl Kranken- als auch Pflegeversicherungsbeitr&#228;ge f&#228;llig werden.</p>
<p>Dies kann f&#252;r einen gro&#223;en Teil der Riester-Vertr&#228;ge zutreffen, n&#228;mlich dann, wenn die Vertr&#228;ge &#252;ber den Arbeitgeber im  Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen wurden. In einem solchen Fall erhalten die Arbeitgeber ein g&#252;nstiges  Angebot f&#252;r den Abschluss der Vertr&#228;ge durch Pensionsfonds, Rentenkassen oder Direktversicherer. Der sich daraus ergebende  Kostenvorteil wird an die Arbeitnehmer weitergegeben. Durch die gezahlten gesetzlichen Zulagen sowie einen eventuellen  Steuernachlass durch die Einkommenssteuererkl&#228;rung scheint dieses Modell auf den ersten Blick eine lohnende Sache zu sein.</p>
<p>Das dicke Ende kommt dann aber bei der Auszahlung der Beitr&#228;ge, denn f&#252;r &#252;ber den Arbeitgeber abgeschlossene Riester-  Vertr&#228;ge sind bei der Auszahlung die Beitr&#228;ge f&#252;r die Kranken- und Pflegeversicherung zu zahlen. Dies hebt den Kostenvorteil  w&#228;hrend der Einzahlungsphase wieder auf, sodass unterm Strich kein Vorteil mehr verbleibt.  Eine Alternative ist der Abschluss eines privaten Riester-Vertrages, da hier keine Sozialabgaben auf die ausgezahlten Renten zu  leisten sind. Dies gilt f&#252;r die Pflichtversicherten in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR), also die meisten Bezieher von  Renten. Ausgenommen von dieser Befreiung sind allerdings freiwillig versicherte Rentner, die trotzdem der Sozialabgabenpflicht  unterliegen.</p>
<p>F&#252;r alle Pflichtversicherten ist der Weg &#252;ber den privaten Riester-Vertrag aber die M&#246;glichkeit, die Abgaben zur  Kranken- und Pflegeversicherung f&#252;r die Riester-Rente zu vermeiden.</p>
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		<item>
		<title>Leitet die Reform der Zusatzbeitr&#228;ge ein Kassensterben ein?</title>
		<link>http://blog.tarifcheck24.com/leitet-die-reform-der-zusatzbeitraege-ein-kassensterben-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regierung hat beschlossen, die Gestaltung der Zusatzbeitr&#228;ge in die H&#228;nde der einzelnen Krankenkassen zu legen. Damit kommt auf viele Versicherte eine finanzielle Mehrbelastung zu. Es steht zu bef&#252;rchten, dass der liberalisierte Wechsel von einer Versicherung zur anderen dazu f&#252;hren wird, dass einige Krankenkassen auf der Strecke bleiben.
Es ist derzeit zu verzeichnen, dass es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Zusatzzahlungen" src="/wp-content/uploads/Zusatzzahlungen.jpg" border="0" alt="Zusatzzahlungen" width="180" height="180" /><strong>Die Regierung hat beschlossen, die Gestaltung der Zusatzbeitr&#228;ge in die H&#228;nde der einzelnen Krankenkassen zu legen. Damit kommt auf viele Versicherte eine finanzielle Mehrbelastung zu.</strong> Es steht zu bef&#252;rchten, dass der liberalisierte Wechsel von einer Versicherung zur anderen dazu f&#252;hren wird, dass einige Krankenkassen auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Es ist derzeit zu verzeichnen, dass es sich nicht mehr ausschlie&#223;lich um j&#252;ngere und gut verdienende Versicherte handelt, die einen Wechsel ihrer Krankenkasse ins Auge fassen. Erstmals geh&#246;ren zu den Wechselwilligen auch viele Rentner und Hartz IV-Empf&#228;nger. Gerade f&#252;r diesen Personenkreis k&#246;nnen die Zusatzbeitr&#228;ge eine nicht tragbare Belastung darstellen. Es wird bei einigen Krankenkassen inzwischen davon gesprochen, dass etwa 20 Prozent der Mitglieder zu Kassen abwandern, die entweder gar keinen oder einen niedrigeren Zusatzbeitrag erheben. Durch die Neugestaltung im Tarifwesen wird f&#252;r viele Arbeitnehmer, deren Einkommen &#252;ber der Versicherungspflichtgrenze liegt, auch ein Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung immer interessanter. Erreichen wollte die Regierung, dass ein marktgerechter Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenkassen stattfinden kann.</p>
<p>Bisher war eine Unterscheidung nur durch die unterschiedlichen Leistungsangebote m&#246;glich, zumindest seitdem der einheitliche Beitragssatz beschlossen worden war. Nun entwickelt sich der Zusatzbeitrag, den ein Versicherter zahlen muss, zu einem ganz entscheidenden Bewertungskriterium. Besonders kleinere Krankenkassen m&#252;ssen hier ganz erheblich um ihre Existenz f&#252;rchten. Es steht zu erwarten, dass sich die Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen in der Bundesrepublik Deutschland in naher Zukunft deutlich dezimieren wird. Bisher ist der Zusatzbeitrag auf maximal ein Prozent des Einkommens begrenzt. Nach dem mit Spannung erwarteten neuen Gesetzentwurf soll diese Begrenzung aufgehoben werden, sodass Zusatzbeitr&#228;ge in beliebiger H&#246;he erhoben werden k&#246;nnen.</p>
<p>Zwar sieht der Gesetzentwurf vor, dass im Wege der Steuerleichterungen trotzdem eine Begrenzung auf maximal zwei Prozent des Einkommens eingehalten werden soll. Ob diese Ma&#223;nahme das &#220;berleben der einzelnen Krankenkassen sicherstellen kann, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Krankengeldanspruch f&#252;r Selbstst&#228;ndige ohne Einkommen</title>
		<link>http://blog.tarifcheck24.com/krankengeldanspruch-fuer-selbststaendige-ohne-einkommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>

		<category><![CDATA[Krankentagegeld]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei gesetzlich versicherten Arbeitnehmern ist die Situation im Krankheitsfall eindeutig gekl&#228;rt: Sie erhalten zun&#228;chst f&#252;r sechs Wochen weiterhin ihr Gehalt und anschlie&#223;end Krankengeld von ihrer gesetzlichen Krankenversicherung. Anders sieht es bei Selbstst&#228;ndigen aus: Wenn sie kein Geld verdienen k&#246;nnen, haben sie schlimmstenfalls kein Einkommen, sofern sie nicht &#252;ber eine zus&#228;tzliche Krankentagegeldversicherung verf&#252;gen. Bei dieser kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Krankengeldanspruch" src="/wp-content/uploads/gesundheitsreform.jpg" border="0" alt="Krankengeldanspruch" width="180" height="180" />Bei gesetzlich versicherten Arbeitnehmern ist die Situation im Krankheitsfall eindeutig gekl&#228;rt: Sie erhalten zun&#228;chst f&#252;r sechs Wochen weiterhin ihr Gehalt und anschlie&#223;end Krankengeld von ihrer gesetzlichen Krankenversicherung. Anders sieht es bei Selbstst&#228;ndigen aus: Wenn sie kein Geld verdienen k&#246;nnen, haben sie schlimmstenfalls kein Einkommen, sofern sie nicht &#252;ber eine zus&#228;tzliche Krankentagegeldversicherung verf&#252;gen. Bei dieser kann der Versicherte entscheiden, ab dem wievielten Krankheitstag und in welcher H&#246;he er Krankengeld erhalten m&#246;chte. Je besser die Absicherung ausf&#228;llt, desto h&#246;her sind auch die monatlichen Versicherungsbeitr&#228;ge. Diese k&#246;nnen sich im Lauf der Zeit mitunter betr&#228;chtlich summieren.</p>
<p>Daher ist es besonders &#228;rgerlich, wenn die Versicherung im Krankheitsfall die Zahlung verweigert. Dies ist einem Rechtsanwalt geschehen, der sich beruflich umorientieren wollte. Er hatte seine eigentliche T&#228;tigkeit aufgegeben und bezog zum Zeitpunkt der Krankheit dementsprechend kein Einkommen. Aufgrund dieses Umstandes war seine Versicherung nicht mehr bereit, ihm weiter Krankengeld zu zahlen. Dies begr&#252;ndete das Unternehmen damit, dass der Zweck der Krankentagegeldversicherung lediglich darin besteht, den Selbstst&#228;ndigen gegen die finanziellen Folgen einer zeitweiligen Arbeitsunf&#228;higkeit abzusichern. Demzufolge m&#252;sste der Versicherungsschutz mit Aufgabe der Berufst&#228;tigkeit enden.</p>
<p>In der ersten Instanz teilte das zust&#228;ndige Oberlandesgericht die Auffassung des Versicherungsunternehmens, der Bundesgerichtshof hat aber anders entschieden. Nat&#252;rlich kann von einem Versicherungsunternehmen nicht erwartet werden, dass es weiterhin Krankentagegeld bezahlt, wenn der Versicherte seine Arbeit dauerhaft niederlegt und kein Einkommen mehr bezieht. Da der Rechtsanwalt aber bereits auf der Suche nach einer neuen beruflichen Aufgabe war, liegt der Fall hier etwas anders. W&#228;hrend zeitweiliger &#220;berbr&#252;ckungsphasen zwischen zwei beruflichen T&#228;tigkeiten bleibt der Versicherungsschutz also weiterhin bestehen. Dieses Urteil l&#228;sst sich auch auf auftragsschwache Zeiten &#252;bertragen. Bei Selbstst&#228;ndigen kann es immer wieder vorkommen, dass sie kurzfristig kein Einkommen beziehen. Sollten sie gerade zu diesem Zeitpunkt erkranken, m&#252;ssen sie sich zumindest keine Sorgen um ihren Versicherungsschutz machen.</p>
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		<title>Rechte der Mieter bei Mieterh&#246;hung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Mieterhöhung]]></category>

		<category><![CDATA[Mietsteigerung]]></category>

		<category><![CDATA[Rechte des Mieters]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Mieterh&#246;hungen ist der Vermieter an strenge Regeln gebunden. Zun&#228;chst darf der Hausbesitzer nicht einfach einseitig die Erh&#246;hung festsetzen, sondern er muss die Zustimmung des Mieters einholen. Dabei muss die Ank&#252;ndigung schriftlich (per Post, E-Mail oder Fax) erfolgen und an alle Mieter gerichtet sein. Die letzte Mietsteigerung muss mindestens 15 Monate her sein. Auch muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Mieterh&#246;hung" src="/wp-content/uploads/miete.jpg" border="0" alt="Mieterh&#246;hung" width="180" height="180" />F&#252;r Mieterh&#246;hungen ist der Vermieter an strenge Regeln gebunden. Zun&#228;chst darf der Hausbesitzer nicht einfach einseitig die Erh&#246;hung festsetzen, sondern er muss die Zustimmung des Mieters einholen. Dabei muss die Ank&#252;ndigung schriftlich (per Post, E-Mail oder Fax) erfolgen und an alle Mieter gerichtet sein. Die letzte Mietsteigerung muss mindestens 15 Monate her sein. Auch muss er begr&#252;nden, warum der Wohnraum sich verteuern soll. Dabei kann er auf den Mietspiegel oder auf eine Mietdatenbank Bezug nehmen, ein Gutachten eines Sachverst&#228;ndigen beif&#252;gen oder auch drei Vergleichswohnungen benennen.</p>
<p>Nun ist der Ball beim Empf&#228;nger des Schreibens, der auf jeden Fall zuerst &#252;berpr&#252;fen sollte, inwieweit die Forderung &#252;berhaupt berechtigt ist. Dazu hat er bis zum Ende des &#252;bern&#228;chsten Monats Zeit. Wer sich unsicher ist, ob die Erh&#246;hung berechtigt ist, sollte die Zustimmung zun&#228;chst verweigern und vorerst die alte Miete weiterbezahlen. Ist die Ank&#252;ndigung der Mieterh&#246;hung formal in Ordnung und hat der Vermieter die Jahressperrfrist sowie die Kappungsgrenze eingehalten und liegt mit seiner Forderung nicht &#252;ber der orts&#252;blichen Vergleichsmiete, muss der Mieter leider zustimmen. Ansonsten kann der Vermieter die Zustimmung gerichtlich einklagen. Im Falle einer Niederlage vor Gericht muss der Mieter dann die h&#246;here Miete zahlen und zus&#228;tzlich die Prozesskosten tragen.</p>
<p>Hat jedoch der Vermieter eine fehlerhafte Mietpreiserh&#246;hung erstellt, sollten sich die Betroffenen auf jeden Fall an ihre Rechtsschutzversicherung wenden. Die meisten Entscheidungen m&#252;ssen die Gerichte &#252;ber die H&#246;he der Mietpreiserh&#246;hung f&#228;llen, wenn beispielsweise die Miete in den vergangenen Jahren um mehr als 20 Prozent angehoben wurde und &#252;ber dem Mietspiegel liegt. Schwieriger wird es, wenn die Steigerung mit Modernisierungsarbeiten begr&#252;ndet wird, denn hier d&#252;rfen anteilige Kosten durchaus umgelegt werden. Doch selbst wenn die Versicherung die Kosten des Verfahrens &#252;bernimmt, sollten Mieter im Falle einer Mieterh&#246;hung das Gespr&#228;ch suchen und sich Hilfe bei einem Mieterverein suchen.</p>
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		<title>Was es bei dem Abschluss einer Berufsunf&#228;higkeitsversicherung zu beachten gibt.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>

		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut vorgesorgt mit dem richtigen Vertrag 
Egal, ob man bei einem Direktversicherer oder einem herk&#246;mmlichen Versicherer vorsorgen will, eine Berufsunf&#228;higkeitsversicherung sollte man so fr&#252;h wie m&#246;glich abschlie&#223;en. Je j&#252;nger man ist, desto g&#252;nstiger sind die Beitr&#228;ge. Auch ist es sinnvoll, den Vertrag bis zum Rentenalter abzuschlie&#223;en. Das sichert Arbeitsausf&#228;lle optimal ab, ohne dass man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img title="rueckenschmerzen" src="/wp-content/uploads/ruecken.jpg" border="0" alt="rueckenschmerzen" width="180" height="180" />Gut vorgesorgt mit dem richtigen Vertrag </strong></p>
<p>Egal, ob man bei einem Direktversicherer oder einem herk&#246;mmlichen Versicherer vorsorgen will, eine Berufsunf&#228;higkeitsversicherung sollte man so fr&#252;h wie m&#246;glich abschlie&#223;en. Je j&#252;nger man ist, desto g&#252;nstiger sind die Beitr&#228;ge. Auch ist es sinnvoll, den Vertrag bis zum Rentenalter abzuschlie&#223;en. Das sichert Arbeitsausf&#228;lle optimal ab, ohne dass man auf Geldleistungen des Amtes und Ersparnisse angewiesen ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch zwei Vertr&#228;ge, z. B. bis zum 60. und 67. Lebensjahr abschlie&#223;en, die in der Summe g&#252;nstiger sein k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Ehrlichkeit in allen Gesundheitsfragen </strong></p>
<p>Ob Tinnitus, Allergie oder Rheuma - bei den meisten Policen m&#252;ssen Gesundheitsfragen immer vollst&#228;ndig und wahrheitsgetreu beantwortet werden. Dabei sind Krankheiten &#252;ber einen Zeitraum von f&#252;nf oder zehn Jahren anzugeben. Ein Gespr&#228;ch mit Fachleuten hilft, Fragen fehlerfrei zu beantworten. Auch sollten erhebliche Krankheiten, die man bei Vertragsabschluss verschwiegen hat, unbedingt nachgereicht werden. Wer Informationen unterschl&#228;gt, riskiert im Ernstfall, dass der Versicherer vom Vertrag zur&#252;cktritt und man keine Leistungen erh&#228;lt. F&#252;r viele Versicherer ist eine Psychotherapie ein Ausschlussgrund. Ratsamer Tipp: F&#252;nf Jahre nach Abschluss der Therapie abwarten und dann einen Vertrag abschlie&#223;en.</p>
<p><strong>Ihr Verhalten als Versicherter </strong></p>
<p>Wer seinen Beruf wechselt, muss das dem Versicherer nicht mitteilen. Hiervon bleiben auch die Betragspr&#228;mien unber&#252;hrt. Wechselt man in einen weniger risikoreichen Beruf, kann man versuchen, die Umgruppierung in eine g&#252;nstigere Berufsklasse zu beantragen. Junge Leute profitieren von einer Nachversicherungsgarantie oder eine Dynamisierung im Vertrag. Verdient man sp&#228;ter mehr, kann man auch mehr in den Schutz investieren. Auch sollte man Risikoschutz und Geldanlage voneinander zu trennen. Die Gefahr ist gro&#223;, dass der Risikoschutz nicht gen&#252;gend gedeckt ist, weil man zu viel Betragsgeb&#252;hren f&#252;r die Altersvorsorge zahlt. Bei der Vorsorge lohnt sich ein Mix an Finanzprodukten, z.B. durch einen zus&#228;tzlichen Riestervertrag.</p>
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		<title>Im Kampf um die Gesundheitsreform bleiben die Kassenpatienten auf der Strecke</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Versicherungsvergleicher</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie l&#228;sst uns nicht los, die Diskussion um die Reformierung unseres Gesundheitswesens. Unter dem Strich bleibt aber ein Punkt immer gleich: Die Krankenversicherung wird noch teurer und die Leistungen, auf die der Kassenpatient laut Leistungskatalog Anspruch hat, werden eingeschr&#228;nkt.
Die Beitr&#228;ge zu den gesetzlichen Krankenkassen sollen einheitlich auf 15,5 Prozent angehoben werden. Das bedeutet f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Tropfen" src="/wp-content/uploads/tropfen.jpg" border="0" alt="Tropfen" width="180" height="180" />Sie l&#228;sst uns nicht los, die Diskussion um die Reformierung unseres Gesundheitswesens. Unter dem Strich bleibt aber ein Punkt immer gleich: Die Krankenversicherung wird noch teurer und die Leistungen, auf die der Kassenpatient laut Leistungskatalog Anspruch hat, werden eingeschr&#228;nkt.</p>
<p>Die Beitr&#228;ge zu den gesetzlichen Krankenkassen sollen einheitlich auf 15,5 Prozent angehoben werden. Das bedeutet f&#252;r den Versicherten, dass er knapp ein Sechstel seines Einkommens darauf verwenden muss, f&#252;r den Krankheitsfall abgesichert zu sein. Dar&#252;ber hinaus wird es mit dem Verabschieden dieser Reformierung der Beitr&#228;ge den Krankenkassen auch noch freigestellt, die Zusatzbeitr&#228;ge individuell zu erheben. Da k&#246;nnen aus den bisher verlangten acht Euro, je nach Einkommenslage f&#252;r den Versicherten, auch 30 bis 40 Euro Zusatzbeitrag pro Monat entstehen. Im Gegenzug sollen die Leistungen, die durch die Krankenkasse abgesichert sind, weiter eingeschr&#228;nkt werden.</p>
<p>Auf lange Sicht steht zu bef&#252;rchten, dass durch diese Ma&#223;nahmen im deutschen Gesundheitswesen ein Zweiklassensystem entsteht. Eine gute Behandlung und vern&#252;nftige Medikamente k&#246;nnen sich auf lange Sicht dann vielleicht nur noch die Besser-Verdienenden leisten. Der Gro&#223;teil der Versicherten mit einem geringen Einkommen muss mit den gesetzlichen Basisleistungen zufrieden sein. Wer es sich leisten kann, eine Zusatzversicherung abzuschlie&#223;en, kann seinen eigenen Leistungsanspruch erh&#246;hen. Die Reformierung der Beitragsgestaltung k&#246;nnte einen verst&#228;rkten Wechsel in die privaten Krankenversicherungen ausl&#246;sen. F&#252;r Arbeitnehmer, deren Einkommen &#252;ber der Versicherungspflichtgrenze liegt und f&#252;r Freiberufler und Selbstst&#228;ndige kann das durchaus eine Alternative sein. Allerdings steht zu erwarten, dass sich auch im Bereich der privaten Krankenversicherungen die Beitr&#228;ge erh&#246;hen werden.</p>
<p>F&#252;r Alleinstehende oder Partner, bei denen beide berufst&#228;tig sind, kann das trotzdem eine attraktive Alternative sein, weil die Leistungen der privaten Krankenversicherer h&#228;ufig besser sind. Wer jedoch eine Familie mitversichern muss, hat in der gesetzlichen Krankenversicherung die kostenfrei integrierte Familienversicherung f&#252;r den nicht berufst&#228;tigen Partner und die Kinder.</p>
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